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Biennale 2014 – Tag 1 – Weltenbummlereck

Biennale 2014 – Tag 1

2014 haben ich an einer Exkursion meiner Universität nach Berlin teilgenommen – für zwei Tage ging es in die Hauptstadt um die Biennale zu besuchen, die im Wechsel immer in Venedig und Berlin stattfindet (Ja…. eventuell wäre es cooler gewesen Venedig zu besuchen….). Mit der Bahn sind wir angereist, was ohne Verspätungen oder sonstige Unterbrechungen funktioniert hat. Wir haben zunächst unser Gepäck ins Hostel gebracht, das fußläufig vom Bahnhof zu erreichen war (Es handelte sich dabei um ein A&O Hostel) – der erste Schock: 10 Leute auf einem Zimmer, Männchen und Weibchen gemischt und so ziemlich alle wildfremd – willkommen im Studentenleben!

Weiter ging es zur ersten Ausstellung im Museumskomplex der Museen Dahlem. Auf dem Weg haben wir einen Teil der Gruppe verloren, die aber mit ca. einer halben Stunde Verspätung wieder zu uns finden konnten (Aussage der Dozenten: Die sind doch alle erwachsen, die finden uns schon…. wir hatten nicht mal den Namen des Museums bis wirdavor standen… aber gut).

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In einem der ersten Räume lag ein riesiger Teppich. Es handelte sich um einen Orientteppich, welcher mit einer europäischen Stadtkarte mit der Hand bestickt worden war. Von weit weg fein und detailliert wirkte er von näher dran eher grob – aber beeindruckend und wunderschön. Er gehörte zu einem der Stücke, die mir besonders gut an der Ausstellung gefallen haben.

In einem der nächsten Räume wurden wir nahezu überwältigt von einem riesigen Wandgemälde, welches mit Kreide kleinteilig auf die schwarze Wand gezeichnet worden war. Für mich mit Abstand eines der Highlights!

Der Rest der Ausstellung war an sich etwas undurchsichtig – was zur Ausstellung der Biennale gehörte und was zur Sammlung des Museums (das eine ethnologische, asiatische Sammlung und eine Sammlung europäischer Kulturen beherbert) war schwer bis gar nicht zu sagen. In einem Nachgespräch mit unseren Dozenten stellte sich uns die Frage, ob das etwas negatives oder auch etwas positives sein kann. Wir kamen zu keinem eindeutigen Ergebnis.

In einem kleinen Seitenraum fanden wir dieses Kunstwerk: Die Künstlerin hatte einen Stein mit Mustern aus Ton geformt, der Vertiefungen und Höhen aufwies, diesen mit Farbe bestrichen und über Papier gerollt, sodass sich wunderschöne Muster ergaben.

Aber auch Stücke, die eindeutig zur Daueraustellung des Musuems gehörten, haben uns sehr begeistert. Alles in allem beherbergt das Museum eine sehr große Ausstellung, die – mit oder ohne Biennale – einen Besuch wert ist. Gerne hätte ich mehr Zeit in den weitverzweigten und unübersichtlichen Ausstellungsräumen verbracht um mir alles ganz genau anzusehen. Aber wie das bei einer Exkursion so ist hat man nie genug Zeit um das zu sehen, was man gerne sehen möchte. Von daher kann ich mir schon vorstellen einmal wiederzukommen-

– Eure Weltenbummlerin ♥

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